12. Dezember 2008

Herrlich.

5. November 2008

Ein heller Morgen, ohne Sorgen

(Ja, Barbara, es gibt mich noch. Und dein Kommentar war grad der Tritt in den Allerwertesten, den ich brauchte.)

Heute morgen wurde ich um halb 6 von einer SMS geweckt und es machte mich nicht mal hässig, obwohl ich erst um 1 ins Bett kam und danach bis halb 7 nicht mehr einschlafen konnte:















Und ich weiss gar nicht, was ich jetzt dazu schreiben soll, ausser: YES! Heute morgen konnte ich gar nicht morgenmufflig sein.

18. September 2008

ICH BIN JUNG, HOLT MICH HIER RAUS!

"Mädchen wollen immer Mädchen haben." Jepp. Aber am liebsten gar keine Kinder. Uäääh.

Mann, warum will eigentlich niemand mit mir ausgehen? "Böööh müde", "nöö, muss früh ins Bett", "och nein, nicht tanzen". Bitte meldet euch. Ich schlafe ja auch für mein Leben gerne. Aber ICH WILL ENDLICH - ENDLICH! - MAL WIEDER AUSGEHEN. Und wenn das morgen doch nichts wird, werde ich voll hässig imfall.

11. September 2008

Adieu

Heute habe ich zum ersten Mal einen Nachruf geschrieben. Vom Schacher Seppli. Ich erinnere mich, dass wir früher so eine Kassette hatten - die "blöde Kassette" -, wo immer so 10 Sekunden von einem Lied drauf waren, als Werbung. Da war auch drauf "i be de Schacher Seppäälii, em ganze Land bekannt...", und meine Mutter hat's gehasst. (Gut, fairerweise muss man auch sagen, dass mein Bruder und ich die blöde Kassette etwa hundertmal am Tag gehört haben, weil wir den "i bin en italiano, und spiile guet piano, i gange ind fabrigg und macke stuck fur stuck" so gerne hörten.)

Jedenfalls ist der Ruedi Rymann jetzt tot. An Leberkrebs ("het zvell gsoffe, de Tubel", meinte ein Arbeitskollege - einer von denen, die auch gerne mal morgens um neun ein Bierchen gügelen). Und da er auf "meiner" Seite beerdigt wurde, durfte ich den Nachruf schreiben. Bei so einem Menschen keine allzu schwierige Sache, aber irgendwie etwas Besonderes.

Ich hab mir überlegt, was wohl in meinem Nachruf stehen würde. Schwierige Sache.

9. September 2008

ohne Titel

Meine Katze und ich habens gut: ich bin nach einem zweiten Coiffeurbesuch (der ein Drittel des ersten gekostet hat) mit meiner Frisur vollends glücklich (Zitat Mitbewohnerin: "Jetzt siehts ja wirklich aus wie auf dem Foto!"), und meine Katze, weil sie offensichtlich zweimal Znacht gekriegt hat - vermute ich wenigstens, den Verpackungen im Mülleimer nach zu urteilen. Und jetzt sitzt sie auf meinem Bauch, während ich den Laptop auf den Knien halte. Telefon klingelt.

Muss weg.

7. September 2008

Ein schöner Sonnenuntergang

Einer meiner Redaktionskollegen hat sich eine gute Angewohnheit zugelegt: Jeweils im Januar macht er Ramadan, was für ihn heisst: kein Alkohol. Nach den vielen Grillpartys, gemütlichen Beisammenseins und einem kleineren Frustsaufen im August hatte ich so um den 25. herum das Gefühl, auch mal so eine Alkoholpause gebrauchen zu können. Ich habe also beschlossen, im September auf Bier, Wein und Spirituosen zu verzichten.

Fazit nach Woche 1: Hart, sehr hart. Bisher habe ich zu einem Frauenbier und
einem Glas Wein nicht Nein sagen können. Die faule Ausrede: "Ramadan gilt auch nur bis zum Sonnenuntergang".

Auch nach Sonnenuntergang hat die medizinische Permanence geöffnet, in der die neue SF-Serie "Tag und Nacht" spielt. In meiner Funktion als stellvertretende Medienredaktorin habe ich mir vorhin pflichtschuldigst das (ganz schlecht aufgelöste) Video angesehen. Und in meiner Funktion als "Grey's Anatomy"-Fan muss ich sagen: Naja. Zwar stehen auch dort die medizinischen Probleme eher im Hintergrund, aber die Protagonisten werden nicht noch in den letzten fünf Minuten schnell mit einer Epidemie konfrontiert und können dann die Patienten einfach ans Uni-Spital weiterreichen, sobald die Diagnose gefällt ist. Die Vorschau versprach für die nächste Episode aber interessante Fälle, ich bin gespannt. Sabina Schneebeli spielt gut, es gab in der Folge ein einigermassen natürlich wirkendes Filmkind und ich wünschte, ich würde mit schätzungsweise 60 (?) auch noch so toll aussehen wie Heidi Maria Glössner.

3. September 2008

Herbst

Heute wird es Herbst. Auf dem Nachhauseweg wirbelten die Blätter über die Strasse und in dieser Sekunde beginnt es zu regnen. Meine Katze ist schmusig, in den Läden hängen Herbstklamotten und ich habe Lust nach Tee.

Und Ideen fürs Bloggen wollen auch keine kommen.